April-Freebie: „Choose to be Optimistic“

Heute gibt es wieder ein Freebie für euch!

April-Background 2015

Passend zum April-Wetter mit dem Spruch „Choose to be Optimistic (even when it rains)“.

Mir selbst fällt es bei schlechtem Wetter immer extrem schwer gut gelaunt zu bleiben und auch mal das Positive zu sehen. Grau draußen = grau in meinem Kopf…

Am besten spricht man mich an solchen wirklich verregneten Tagen gar nicht erst an. Man könnte den Kopf dabei verlieren!

 

Aber dass soll sich nun ändern! Mit diesem Background für deinen Computer ist dem grauen Denken der Kampf angesagt. Keine Chance mehr für schlechte Gedanken! Keine Chance mehr für Miesepeter – auch bei schlechtem Wetter…

Und das haben wir im April ja leider oft. Viel zu oft! Nicht umsonst heißt ein altes Sprichwort „April,April – der macht was er will“

 

Aber warum ist das eigentlich so?

 

Zunächst einmal die Wikipedia-Erklärung für den Monat April:

Der April ist der vierte Monat des Jahres im gregorianischen Kalender. Er hat 30 Tage und beginnt mit demselben Wochentag wie der Juli und in Schaltjahren auch wie der Januar. Im römischen Kalender war der Aprilis ursprünglich der zweite Monat, weil mit dem Ende des Winters im März das neue landwirtschaftliche (aber auch militärische) Jahr begann.

Es gibt keine gesicherte Herleitung des Namens. Da die Namen der ersten Jahreshälfte Götter wiedergeben, könnte es von Aphrodite stammen, die als Göttin für Liebe zu April passen würde, auch wenn der römische Name Venus gewesen wäre. Der Name bezieht sich möglicherweise auch auf die sich öffnenden Knospen im Frühling und wäre dann vom Lateinischenaperire („öffnen“) herzuleiten. Eine andere Etymologie sieht apricus („sonnig“) als Ursprung des Wortes. Zur Regierungszeit Kaiser Neros wurde der Monat ihm zu Ehren in Neroneus umbenannt, was sich allerdings nicht durchsetzte.Unter Kaiser Commodus hieß der Monat dann Pius, einer der Namen des Kaiser, auch diese Umbenennung wurde nach seinem Tod wieder rückgängig gemacht. Der alte deutsche Name, der durch Karl den Großen im 8. Jahrhundert eingeführt wurde, ist Ostermond, weil Ostern meist im April liegt. Andere, heute kaum mehr gebräuchliche Bezeichnungen sind Wandelmonat, Grasmond oder auch Launing.

Der Sage nach wurde Luzifer am 1. April aus dem Himmel verstoßen.

Seit dem 16. Jahrhundert ist in Europa der Brauch belegt, am 1. April einen Aprilscherz zu begehen, indem man seine Mitmenschen mit einem mehr oder weniger derben Scherz oder einer Lügengeschichte „in den April schickt“. Daher stammen auch die folgenden beiden Sprichwörter:

„Am 1. April schickt man den Narren, wohin man will.“

„Im April, da macht jeder, was er will.“

-Quelle: Wikipedia

 

Gut, jetzt wissen wir schonmal die Geschichtlichen Hintergründe dieses launigen Monats. Luzifer wurde also am 1. April aus dem Himmel verstoßen, weswegen man heute noch lustige Scherze treibt um seinen Mitmenschen daran zu erinnern.

Hat vielleicht der Teufel als Rache den Monat so „scherzhaft“ gemacht? Äh, nein… Wer solchen Humbug glaubt, dem sollte man unter Umständen helfen. 😉 Die Erklärung ist eigentlich ganz einfach!

 

Und wieder darf Wikipedia den Besserwisser spielen:

Im Frühjahr erwärmt sich die Luft über Südeuropa und Afrika aufgrund der unterschiedlichen Intensität der Sonnenstrahlung schneller als über Nordeuropa und dem Meer. Dadurch entsteht ein großes Temperaturgefälle zwischen Nord und Süd. Da der Unterschied anfangs sehr groß ist und die Lufttemperatur bestrebt ist, sich auszugleichen, kommt es an der Grenze, die sich im April gerade über Mitteleuropa befindet, zu einem ständigen Wetterwechsel.

Die warme Luft aus dem Süden vermischt sich mit der kalten Luft aus dem Norden. Die kalte Luft enthält viel Feuchtigkeit, während die warme Luft aus dem Süden relativ trocken ist. Auf dem Festland wird die kalte Luft nun erwärmt und steigt dadurch auf. Dabei entstehen Wolken. In höheren Luftschichten befindet sich jedoch die warme Luft aus dem Süden, die daraufhin absinkt. Dabei erwärmt sie sich weiter und löst vorhandene Wolken wieder auf.

So entsteht das typische Aprilwetter mit kurzen Schauern, kräftigem Wind und teilweise wolkenfreien Tagen.

 

Wenn man es so betrachtet: Warum hab ich nochmal schlechte Laune bei Aprilwetter? Es versucht doch bloß die gute warme Luft sich seinen Weg bis zu mir durchzuschlagen! Eigentlich müsste ich mich darüber freuen…

Optimistisch sozusagen – mega Positiv und absolut nicht trübsaal-blasend!

Passt ja wieder zum Thema 😉

 

Und damit ihr nach dieser anstrengenden Erklärung auch endlich das Freebie mit der integrierten Guten Laune bekommt, folgt nun der Download-Link:

 

Klick hier zum Download (April-Background „Choose to be Optimistic“)

 

PS: Sollte der Downloadlink nicht funktionieren, ist das kein Aprilscherz! 😛 Informiert mich einfach kurz und ich schau nach, woran es liegt… (Manchmal zickt das Internet ein bisschen 😉 )

 

Gefällt euch das Freebie?

Was macht ihr gegen Schlechte Laune? Habt ihr Geheimtipps für mich?

Kommentiert doch einfach. Ich freu mich auf euch!





5 Kommentare

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    Hallo Yve,

    das mit der guten Laune versuche ich auch jedesmal.
    Ganz nach dem Motto: „Ich freu mich wenn es regnet, denn wenn ich mich nicht freue, dann regnet es trotzdem…“

    Allerdings hält das bei mir gerade mal ein paar Minuten und dann flipp ich regelrecht aus 😀 Eine Sache darf am Tag schief gehen. Wenn dann eine zweite Sache nicht so läuft, wie ich mir das vorstelle, dann ist meine Hemmschwelle extrem am kippeln…

    Gestern war zum beispiel so ein Tag. Morgens aufgestanden, mich geärgert (Ladekabel zerbissen, Handy nicht geladen, Danke Katze…), ein bisschen Haushalt gemacht, Rolladen im Schlafzimmer ruiniert, mich weiter geärgert (mein Freund hat einfach Müll rumliegen lassen…), Gassi gegangen (die Hunde gezogen wie Bolle), Ins Auto gestiegen – Batterie leer, In die Arbeit gelaufen mit den zwei Hunden, Hund Nummer 1 läuft gut, Hund Nummer 2 eskaliert bei jedem vorbeifahrenden Auto, zieht und zerrt und macht was er will (Teenager -.- ), Ich den Hund zurechtgewiesen und geblockt, dass er nicht immer an mir vorbeirennt. Kommt so ein Überschlauer und meint im Vorbeigehen „na, du bist aber auch mit deinem Hund überfordert“.

    Ganz im ernst, wäre der nicht so schnell verschwunden, hätte ich dem glaub ich einfach verhauen… Ich war mehr als nur etwas geladen…

    Da schlägt Murphys Gesetz aber auch immer voll zu…
    Und in solchen Momenten hilft bei mir die Taktik einfach nicht mehr! 😉 Da heißt es für meine Umwelt dann: Bloß aus dem Weg gehen, Augenkontakt vermeiden und ja nicht ansprechen!

    Abends ärger ich mich dann selbst darüber, dass ich mich von solchen „Kleinigkeiten“ aus der Ruhe bringen lasse…

    Vll sollte ich ein Hämmerchen mitnehmen und mich in solchen Momenten einfach umhauen 😀

  • Yve sagt:

    Hey Limettchen,

    och das ist aber Schade, das dir das Wetter so schlechte Laune macht. Einen geheim tipp habe ich nicht für dich, ich kann dir nur verraten, wie ich es immer mache.
    Also wenn ich morgens aufstehe versuche ich erst mal grundprinzipiell, gute Laune zu haben 😉

    Egal ob früh, kalt, Regen, dunkel. Ich freu mich einfach auf den Tag und die Kinder. Und dann versuche ich alles was ich tute mit Freude zu machen und jeden noch so kleinen Moment zu bemerken und zu genießen.
    Oft hilft das schon, um Gute Laune zu behalten. Ich alber mit den Kindern rum, bin nett zu den Kollegen und Abends überlege ich dann immer was heute alles positiv und schön war.

    Versuchs mal, da macht das Aufstehen mehr Spaß als wenn man den ganzen Tag grummellaune hat ;P

    Schöne Ostertage wünsche ich dir.

    LG Yve

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