„Unwichtige“ Fakten über das Limettchen

Kennt ihr die 31 Day Blog-Challenge?

 

Nicht? Das macht nichts. Ich kannte sie bis gerade eben auch nicht…

Aber als ich gerade so durch Pinterest gesurft bin, habe ich die Challenge gefunden und halte sie für eine wahnsinnig tolle Sache!

Nur werde ich die Challenge nicht in 31 Tagen abhandeln, sondern in genau einem Beitrag. DIESEM Beitrag 🙂

Dabei werde ich auch nicht alle Punkte behandeln, einfach weil ich manche schon in anderen Beiträgen behandelt habe…

 

Einführung

Also, dass hier sind einige „unwichtige“ aber auch wichtige Fakten über mich und meinen Blog. Einiges mag euch vielleicht zum Lachen bringen, einiges lässt euch unter Umständen wundern. Und manche Dinge, die ihr über mich erfahren werdet, werden euch an euch selbst erinnern (hoffe ich 😉 )

Ich freue mich schon sehr meine Geheimnisse und Spleens mit euch zu teilen…

 

20+ Fakten über mich

  1.  Ich bin chaotisch!
  2.  Ich bin faul!
  3.  Ich bin aber auch organisiert!
  4.  Und wenn ich es gerade mal nicht bin, dann bin ich zumindest planmässig motiviert 😉
  5.  Ich habe manchmal eine etwas längere Leitung. (Meine beste Freundin könnte Storys über mich erzählen…)
  6.  Ich bin absolut unbegabt!  In jeder Hinsicht!
  7.  Aber ich bemühe mich und irgendwie bekomm ich trotzdem jedesmal ein ordentliches Ergebnis
  8.  Meine Mama nennt mich Schnecke (weil ich nicht unbedingt die schnellste bin)
  9.  Ich lebe mit meinem Freund Matthias zusammen
  10.  Ich habe 2014 ein Haus mit meinem Freund gebaut (und selbst ausgebaut)
  11.  Dieses Haus ist auch der Grund für diesen Blog
  12.  Ich habe einige Haustiere: 2 Hunde, 4 Katzen und 1 Pferd
  13.  Ich hasse es, wenn etwas verkompliziert wird
  14.  Ich hasse es genauso, wenn man 10 mal über das gleiche Thema redet ohne Ergebnisse zu erzielen
  15.  Ich liebe es dagegen, wenn mein Plan funktioniert 😉
  16.  Und ich liebe schöne Dinge, die mein Leben einfacher machen
  17.  Ich bin vom Sternzeichen Jungfrau. Allerdings eine extrem untypische!
  18.  Ich freue mich auch schon über kleine Dinge (falls mir mal jemand was schenken möchte…)
  19.  Und ich verschenke unglaublich gerne (ich liebe das leuchten in den Augen der anderen Menschen)
  20.  Ich bin ein Spielkind!
  21.  Ich besitze sogar noch einen SuperNintendo (und einen Sega Megadrive, eine N64, Gameboys in allen Varianten, eine PS2 und eine PS3 und natürlich Unmassen an Spielen 😉 )
  22.  Ich lese gerne! Richtige Bücher, kein eReader-Blödsinn!
  23.  Ich mag das Gefühl von Papier zwischen meinen Fingern
  24.  Ich bin ein elendiger Theoretiker, aber versuche mich immer als Praktiker…
  25.  Ich bin ein pessimistischer Optimist
  26.  Ich spiele Klavier (bzw habe gerade erst wieder damit angefangen. mein Klavier ist nach über 15 Jahren Pause bei mir daheim eingezogen)
  27.  Kann aber keine Noten lesen.
  28.  Ich habe dafür ein recht gutes visuelles Gedächtnis
  29.  Ich habe früher in der Schule geschauspielert. Und ich war gut!
  30.  Ich war dafür nicht so gut in Mathe… eher absolut miserabel!
  31.  Deshalb musste ich auch die 8. Klasse wiederholen
  32.  Ich hab trotzdem meine Mittlere Reife mit guten Noten abgeschlossen
  33.  Danach bin ich auf die FOS gegangen. Nach einem halben Jahr aber wieder rausgeflogen, weil ich mich mit meinem Mathe-Lehrer angelegt habe. (ja ja… Mathe ist halt nicht meins…)
  34.  Ich bin ein kleiner Rebell
  35.  Ich hasse es von oben herab betrachtet zu werden.
  36.  Ich bilde mir keine Meinung über andere. Ich bin da komplett offen…
  37.  Ich mag es aber auch nicht, wenn andere sich eine Meinung über mich bilden, ohne mich zu kennen… Vorurteile sind doof…
  38.  Ich arbeite als Geschäftsführerin in einer Werbeunternehmen.
  39.  Mein Papa hat unser einzigartiges Produkt erfunden 😉
  40.  Ich darf meine Hunde mit ins Büro nehmen. Meine Kollegen aber auch 😉
  41.  Ich hab öfter mal einen kleinen Dachschaden
  42.  Ich bin gerne mal kindisch. Erwachsen kann ich später werden (so mit 90 vielleicht…)
  43.  Ich könnte diese Liste bis ins Unendliche weiterführen!

 

Die Bedeutung meines Blog-Namens

Limettengrün – für mich nicht nur eine Farbe, sondern auch der Inhalt meines Lebens! Mein Nachname hat etwas damit zu tun, mein Haus hat diese Farbe,… Limettengrün bin einfach ich!

 

Der Farbe Grün an sich wird eine positive Wirkung auf Menschen nachgesagt.

Wirkung: Grün liegt im Spektrum zwischen Blau und Gelb, hat aber einen eigenen Charakter und eine spezifische Energie. Es ist eine eher passive als aktive und eher weibliche Farbe, aber weder warm noch kalt. Grün wirkt natürlich, lebendig und jung. Sie entspricht dem melancholischen Temperament und dem Element Erde.
Bedeutung: Harmonie, Mitte
Assoziation: Erneuerung, Wachstum, Frieden, Hoffnung. Es ist die Farbe der Balance und steht für Natürlichkeit, Mütterlichkeit, Zufriedenheit, Sicherheit, Vertrauen und die Macht der lebenspendenden Natur. Grün steht für Transformation und der Weiterentwicklung.
Psychologische Wirkung: Besänftigend, ausgleichend, erfrischend/belebend (helles Grün), erholsam, Ruhe fördernd und entspannend und gleichzeitig mit neuen Kräften versorgend (dunkles oder gedämpftes Grün), hilft Körper und Seele ins Gleichgewicht zu bringen, schenkt Sympathie und Harmonie und verbessert das Urteilsvermögen.

 

Die Farbe Grün ist einfach eine besondere Farbe und Limettengrün ist einfach nochmal ein bisschen mehr! Ein Ticken mehr Hoffnung, ein bisschen mehr Frech, sympathischer, harmonischer und vor allem lebendiger!

Limettengrün entspricht also meinem Wesen zu fast 100 %

Nicht umsonst habe ich mich für diese Farbe entschieden…

 

Meine früheste Kindheitserinnerung

Puh, da gibt es sooooooooo viele. Eine meine ersten Erinnerungen habe ich an meine Uroma. Jedesmal wenn wir dort waren (nach stundenlangen Fahrten) habe ich von ihr ein Marzipanschweinchen bekommen und sie hat mich liebevoll ihren „kleinen Saufaus“ genannt. Denn sobald sie mir ein Glas zu Trinken eingeschenkt hatte, hatte ich es auch schon wieder leer. Als wäre da ein Loch im Glas. Sie konnte mir gar nicht so schnell neu einschenken, wie ich getrunken habe.

Oder eine andere Erinnerung: Ich war mit meinen Eltern in Disneyworld Florida. Wir saßen in dieser „Little Peoples World“-Bahn (diese Wasserbahn, wo man durchfährt und alle möglichen Figürchen aus allen Teilen der Welt singen diesen nervtötenden Ohrwurm). Meine Eltern unterhalten sich und aus der Reihe hinter uns meldet sich auf einmal ein Mann zu Wort, der mit meinem Vater sogar gut befreundet war. Die andere Familie war genauso wie wir zum Urlaub dorthin geflogen. Das Hallo war groß, vor allem weil niemand erwartet hat, dass man sich ausgerechnet auf dieser Bahn treffen würde. Da bekam der Titelsong der Bahn gleich noch eine weitere passende Bedeutung!

Ich hab so viele Erinnerungen, die ich euch hier aufschreiben könnte. Aber dann würdet ihr nicht mehr weiterlesen wollen… Das würde auch den Rahmen sprengen 😉

 

My guilty pleasure oder auch mein sündiges Vergnügen

Ich glaube, ich hab gar keines. Das einzige, was ich wirklich als „sündiges Vergnügen“ bezeichnen würde, wäre meine Erdbeermilch. Ich liebe Milch! Ich liebe Erdbeeren! Als Kombination sind die einfach unwiderstehlich für mich!

 

3 Eigenschaften von mir, auf die ich stolz bin

Dass ich sehr gut organisieren kann,

dass ich anpassungsfähig bin,

und dass ich eine Wahnsinns Geduld habe…

 

Meine 10 liebsten Lebensmittel

  1. Erdbeermilch
  2. Schokolade
  3. Kekse
  4. Bananen
  5. Kürbis
  6. Kuchen
  7. Kirschen
  8. Äpfel (Pink Lady oder die grünen)
  9. Baisers
  10. Steak

 

Piercings und Tattoos?

Ja, tatsächlich! Ich habe ein Piercing. Genauer ein Zungenpiercing.

Tattoos hab ich keine. Wobei ich eine Idee hätte. Aber ich hab zu viel Schiss vor der Nadel…

 

Wenn ich im Lotto gewinnen würde…

Würde ich erstmal nachsehen, wie viel ich gewonnen habe 😀

Und danach meinen Hauskredit abbezahlen, in Urlaub fahren, mir einen tollen Computer kaufen, ein bisschen was spenden, meinen Lieben etwas Nettes kaufen und den Rest aufs Sparbuch legen…

 

Meine liebstes Zitat

Nimm das Leben nicht zu ernst, du kommst da eh nicht lebend raus!“

„Believe in the sun – even when it rains!“

„Wer sündigt hat mehr vom Leben, und in der Hölle viel zu erzählen.“

 

Was ist in meiner Handtasche?

Viel zu viel Zeug! Handy, TicTacs, Block und Stift, Visitenkarten, Haarreifen, Make-Up, Filofax, Hundekotbeutel, ab und zu auch eine Hundeleine, Sonnenbrille, was zum spielen für mich 🙂 Und meist allerlei Kleingeld und  sonstiger Mist (Zettel, Bonbonpapiere,…)

 

Ein normaler Tag bei mir

5.30 Uhr     Der erste Wecker klingelt. Ich drücke ihn weg…

6.00 Uhr     Der zweite Wecker klingelt. Ich drücke ihn weg…

6.30 Uhr     Der dritte Wecker klingelt. Ich drücke ihn weg…

7.00 Uhr     Der vierte Wecker klingelt. Ich bekomme Panik! Mist, verschlafen! Ab ins Bad!

7.15 Uhr      Toilettenschlaf!

7.20 Uhr     Mist, wieder eingeschlafen! Schnell Zähne putzen und Creme ins Gesicht schmieren.

7.40 Uhr     Anziehen. Scheißegal was; Hauptsache es sieht aus wie Klamotten…

7.45 Uhr      Hunde aus ihren Schlafboxen lassen

7.47 Uhr      Katzen füttern gehen

7.50 Uhr      Hunde fertig machen für die Arbeit, kurzes Gassi, ab ins Auto.

8.00 Uhr     Ankunft im Büro, Hunde füttern, Arbeitsbeginn (ein Hoch auf die Gleitzeit)

12 Uhr          Mittagspause (wird grundsätzlich durchgearbeitet)

16.30 Uhr    Langsamer Aufbruch in Richtung Heimat

Danach wechselndes Abendprogramm: Je nach Tag gehe ich dann in Stall, Fitnessstudio oder setz mich vor den Fernseher, les ein Buch, geh mit den Hunden Gassi, Hundeschule oder sonstiges…

Meist gegen 23.00 Uhr   ab ins Bett!

 

Traumjob

Hab ich schon 🙂 Aber als Kind wollte ich immer Journalistin, Archäologin (von Berufswegen im Dreck wühlen und Detektiv spielen – geil!) oder irgendwas mit Tieren machen.

Aber so superreiche Milliardärin wäre auch okay….

 

Wovor hab ich am meisten Angst?

Spritzen und Feuer! Definitiv!

Spritzen find ich einfach gruselig. Für mich ist eine normale Impfung schon ein wahnsinniger Willensakt. Gott sei Dank muss ich da nur alle 10 Jahre durch!

Und Feuer: Naja… das ist eine Sache für sich. Ich find Wärme allgemein ziemlich doof. Ich mag allerdings Feuerwerk. Nur nicht in meiner Nähe… An Silvester schau ich es mir gerne an. Von innen. Durch Panzerglas! Ansonsten bekomme ich recht schnell Panik und fange unkontrolliert das Heulen an oder springe in Mülltonnen um mich zu retten…

Feuer in Kaminen find ich auch toll… Zum ansehen! Aber das Ding wird nicht geöffnet, solange ich im gleichen Raum bin. Sonst ist die Panikattacke vorprogrammiert.

Mein Freund ist übrigens freiwilliger Feuerwehrmann. Das beruhigt einen doch ein wenig… Allerdings nicht, solange er einen Einsatz hat. Da schwitz ich daheim auch vor lauter Sorgen….

 

 

 

 

So, dass sollte für den Anfang genug sein. 😉 Bei Fragen steh ich euch allerdings jederzeit zur Verfügung 😀





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